Das Duo Conradi-Gehlen
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Konzert war auch ein visuelles Erlebnis
Dazu kommen gleichzeitig tausend anderer Sachen, die das Duo mit atemberaubender Virtuosität managte.
… Meister Mauricio Kagel animiert fast immer zum Schmunzeln. So auch seine Werk-Collage mit musiktheatralischen Qualitäten - Klamauk auf hohem Niveau! Auch dafür bot der äußerst facettenreiche Abend Platz.
Westfälische Nachrichten 28. Oktober.2002
Die Bluesbrothers der Avantgarde
Zum Highlight bei Conradi-Gehlen werden die gleich zweimal zelebrierten "Sounds of Venice" von John Cage. Mit ihrem überwiegend schwarzen Outfit und den coolen Sonnenbrillen wirken die zwei Musiker darin wie die Bluesbrothers der Avantgarde.
Mannheimer Morgen 1. November 2002
Was an diesem Abend die Trommelfelle und manchmal auch das Zwerchfell in Schwingung versetzte, waren das drum herum, die zum Beispiel bei Mauricio Kagels "Montage" unbedingt dazugehörten.
WAZ Dortmund 26. Oktober.2002
Erquicklich desillusionierend!
Stefan Conradi und Bernd Gehlen mit Lehrstunde in Klangerzeugung.
Lingener Tagespost 27. Oktober 2002
Das Duo Stefan Conradi und Bernd Gehlen schufen mit über zehn Gitarren ein intensives Musikerlebnis. Von den Musikern verlangte die Komposition für zwei elektrische Gitarren eine enorme expressive Vielfalt in der Tongestaltung. Das Duo verlieh der elegischen Komposition mit seinen versonnenen Schwebeklängen, perkussiven Abschnitten und hohen Linien von der stechenden Qualität eines Sinus Tons eine beeindruckende Plastizität.
Nordwest-Zeitung Oldenburg 23.Juli 2003
Anders nun Eckart Beinke, dessen Stück "68 - part one" am 17. Juni 2000 von dem exzellenten und höchst engagierten Duo Stefan Conradi und Bernd Gehlen im Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik uraufgeführt wurde. Eckart Beinkes Interpreten beim Dresdner Konzert sind den Lesern von Gitarre aktuell auch keine Unbekannten mehr. Vor einiger Zeit berichteten wir bereits über ihre Arbeit und ihre erste CD-Veröffentlichung mit dem Ensemble A TRE - Musik für drei Gitarren.
Gitarre aktuell November 2000
Sendemusik III
Dass gerade dieses Duo für die ‚Fernenmusik' eingeladen wurde ist kein Zufall; denn die beiden Herren sind bekannt dafür, immer auf 2000der Suche nach neuen und ungewöhnlichen Werken für ihre Instrumente zu sein, und ihr Blick geht darüber oft über die Grenzen Europas hinaus.
Triangel 2/2003 Mitteldeutscher Rundfunk
Mit Teekessel und Türklingel
Die beiden Gitarristen präsentierten ein ungewöhnliches Klangerlebnis
Der Abschied mit dem Drei-Minuten-Stück von John Cage fiel recht schwer. Bei diesem Klangerlebnis mit hohem Sympathiewert agierten zwei Könner der Avantgarde mit viel spitzbübischem Übermut, aber auch mit brillanter Technik.
Heidenheimer Zeitung 13. Mai 2003
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